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Stellen Sie Ihrem Coach, Jürgen Felger, Ihre Fragen!
Was bedeutet das Wort Zielbild? Deuten Sie damit irgendeine Arbeitsweise an?
Ein Selbstbild kann im Kontrast zu einem Zielbild gesehen werden. Es geht um Identität. Wer bin ich? Was kann ich? Vielleicht wünschen Sie sich auch erst einmal eine Klärung Ihrer Situation bzw. eine jeweilige Gewichtung Ihrer Möglichkeiten. Wo will ich hin? Vielleicht möchten Sie den Nebel zur Seite schieben und einen klaren Blick erhalten. Machen Sie sich ein Bild Ihrer Ziele! Bitte machen Sie sich dabei auch bewusst, dass Veränderung ein ambivalenter Vorgang ist, bei dem nicht nur Freude und Erleichterung eintritt, sondern der auch mit Schmerz und Abwehr verbunden sein kann. Das Coaching geschieht mündlich. Sie verbalisieren und sprechen aus, was Sie - im wahrsten Sinne des Wortes - bewegt. Wir finden in der Regel eine passende Metapher. Ob Sie daraus dann tatsächlich ein Bild kreieren mögen, bleibt Ihnen überlassen. Ich will nicht ausschließen, dass Sie Fotos finden, die Sie an passende Erfolgserlebnisse erinnern oder Sie eine Bild-Collage erstellen mögen. Ich unterstütze Sie jedenfalls vor allem an entscheidenden Stellen mit möglichst bildhafter Sprache und für Sie griffigen Formulierungen und Metaphern. Sehen Sie das Wort Zielbild gerne im Kontrast zum Wort Selbstbild. Im Sinne eines Einerseits und Andererseits geht es um die Klärung Ihres Selbstkonzepts: Was kann ich? Was bin ich?
Ich habe in Bezug auf ein bestimmtes geschäftliches Thema Klärungsbedarf. Wie können Sie mir da helfen, Herr Felger?
Vielleicht wollen Sie Ihre derzeitige Situation verändern und es hält sie noch etwas von konsequenten Schritten ab. Vielleicht suchen Sie die richtigen Personen für Ihr Vorhaben. Vielleicht wollen Sie Ihre momentane Situation einfach noch einmal genau überprüfen. Habe ich wirklich alles bedacht? Vielleicht wollen Sie einfach nur noch erfolgreicher sein als bisher. Von mir erhalten Sie Unterstützung für einen klaren Blick auf Ihre momentane Situation bzw. auf Handlungsalternativen. Idealerweise werden Sie gegenüber geeigneteren Handlungsalternativen offener. Sie entdecken vielleicht neue Wege oder sehen eine vorhandene Möglichkeit in neuem Licht, wo Sie zuvor an Ihre Grenzen zu stoßen schienen. Dadurch kann sich auch eine komplette Einstellung ändern.
Wie machen Sie das? Sie kennen doch mein Umfeld gar nicht. Wie gehen Sie vor?
Auch wenn es Ihnen vielleicht nicht unmittelbar bewusst ist, Sie haben auch in Ihrem Berufsleben Emotionen, Einstellungen und Werte. Wenn Sie zum Beispiel vor einer Weggabelung stehen, arbeite ich mit Ihnen daran, die Alternativen und die Gewichtungen dieser Alternativen bewusst zu machen. Dies wird Ihnen erfahrungsgemäß den Weg zeigen. Ich möchte Sie insbesondere dabei unterstützen, für Sie Wichtiges von für Sie Unwichtigem zu unterscheiden. Was allerdings für Sie persönlich wichtig oder richtig ist, können meiner Auffassung nach nur Sie selbst wissen. Ich fungiere in diesem Zusammenhang kontinuierlich als Ihr Spiegel. Das sogenannte "spiegeln" ist ein Kern der Vorgehensweise, auf die ich mich berufe. Auf diese Art bleiben wir möglichst bei Ihnen und Ihrem Thema. Dabei bauen wir auf Ihre Problemlösungskompetenz. Sie kennen Ihr Thema erfahrungsgemäß selbst am besten. Hierfür stellen wir Sie und Ihr Thema in den Vordergrund. Wir benennen und verbalisieren, um Zugang zu in dem Moment kaum bewussten Aspekten zu erhalten und um das korrekte Bild zu zeichnen.
Auch wenn Sie jetzt vielleicht enttäuscht sind: Ich unterstütze Sie lediglich bei Ihrer Orientierung. Sie erhalten die Lösung von mir nicht auf einem Präsentierteller. Ich habe zwar in verschiedensten Unternehmen gearbeitet, als Selbstständiger habe ich Hunderte Vorstände internationaler Aktienunternehmen kennengelernt, ich habe mit Mittelständlern gesprochen, ich habe mich mit Mitarbeitern, leitenden Angestellten und Managern in verschiedenen Konstellationen und Branchen auseinandergesetzt, Ihre spezielle Situation kenne ich jedoch nicht, selbst wenn ich mich vielleicht schneller hineinversetzen kann als einige andere. Das Coaching-Angebot kann u. U. auch als Suche nach der richtigen Hilfe verstanden werden.
Geben Sie mir dann etwa keine Ratschläge oder Tipps, was ich verbessern kann?
Mit diesem Angebot erhalten Sie auf beschriebene Weise vorrangig ein Coaching und keine Beratung im herkömmlichen Sinn. Ich unterscheide hier. Im Gegensatz zur Beratung liegt der Schwerpunkt nicht darauf Ratschläge zu geben, sondern darauf, dass Sie Ihr Thema klären. Was ich für richtig halte, muss für Sie noch lange nicht passen, auch wenn ich noch so viel Erfahrung und Sachverstand mitbringe. Für die Richtung, die Sie einschlagen, sind allein Sie selbst verantwortlich. Natürlich macht es bei meiner Erfahrung Sinn, dass ich mich auch mit Ideen einbringe. Diese biete ich Ihnen als Vorschläge an, die Sie für sich prüfen können. Was Sie von mir auf jeden Fall erwarten können, ist, dass Sie hinterher eine bessere Orientierung bzgl. Ihrer Ziele und Teilziele haben. Ihnen ist Ihre Zeit vermutlich kostbar. Wir werden von Anfang an, an Ihren Wünschen und Zielen arbeiten. Das wird Sie unter Umständen zunächst stutzig machen: Ich werde Ihre Situation nicht erst lange vorab analysieren und bis ins kleinste Detail studieren. Denn ich begleite Sie auf Ihrem Weg und werde Ihre Themen ohnehin nach und nach immer besser kennenlernen. Vielleicht sind Sie erstaunt, wennn ich ankündige, dass eventuell zunächst rein inhaltlich gar nicht so viel Neues heraus kommen könnte. Wir bringen gemeinsam in die in dem Moment fast unbewussten Gedanken zum Vorschein. Manchmal geht es wie bei einem Puzzle-Spiel eher darum, die richtigen Teile auf den Tisch zu legen und in der richtigen Form aneinander zu reihen. Was Sie von mir also auf jeden Fall einfordern können, ist eine neue und vielleicht ungewohnte Klarheit, welchen Platz Sie persönlich Ihren verschiedenen Zielen und Wünschen geben wollen und können, wie Sie mit Ihrer momentanen Situation umgehen können. Dies kann dann jedoch auch weh tun, denn wenn es wirklich eine starke Veränderung geben wird, verabschieden Sie alte Verhaltensmuster. Übrigens sollten Sie schon ab der ersten Sitzung an merken, ob Ihnen die Zusammenarbeit etwas bringt. Bei manchen meiner Klienten ist die Orientierung schubweise so verbessert, dass sie richtig gehend Aha-Effekte erleben. In solchen Momenten verändert sich das Selbstkonzept und die optimale Anpassung kann beginnen. Wie gesagt, sind das die besonders kritischen, aber auch besonders lohnenden Momente.
Was bedeutet "non-direktiv" in einem personenzentrierten Coaching?
In Deutschland kennen ich als maßgebliche Organisation für die personzentrierte Gesprächsführung die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie e. V. (www.gwg-ev.org). An deren Arbeitsgrundsätzen halte ich mich. Die personzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers beinhaltet als Basis eine non-direktive Haltung:
1. Ein Coach, der "konsequent" Fragen stellt, wie auch immer sie gestaltet sein mögen, fördert nicht unbedingt das Gespräch, sondern führt es meiner Auffassung nach oder will es führen. Dies ist kurz und prägnant im sinnigen Spruch zusammengefasst: Wer fragt führt. Gesprächsführung, in der Art wie ich Sie durchführe allerdings, geht auf den Coachee und seine Themen anders ein. Der Coachee wird vom Coach nicht in eine bestimmt Richtung geführt, genauso wie wir eine Pflanze nicht schneller wachsen lassen können, indem wir an den Blättern ziehen.
2. Für mich schließt dieses sogenannte non-direktive Coaching Ratschläge durchaus mit ein. Ist der Coach mit seinem Wissen z. B. in Sachen Kommunikation in einem Fachgebiet als Experte oder als Ratgeber gefragt, kann dieser Angebote machen, die der Coachee für sich prüft, ob diese für den Coachee in der jeweiligen Situation passen.
3. Non-direktiv heißt für mich nicht, dass der Coach keine Kontrolle über das Gespräch habe oder untätig sei nach dem Motto „Sie bezahlen mich nicht fürs Schweigen“. Der Coachee bestimmt den Inhalt. Der Coach allerdings hat einen Einfluss auf den Gesprächsprozess und den Tiefgang des Gesprächs. Der Coach bereitet den Boden, dass der Coachee tiefer als sonst in sein Thema einsteigen und in Richtungen wachsen kann, die Sie als Coachee selbst bestimmen. Sie entdecken vielleicht Facetten Ihres Themas, die Sie vorher nicht ausreichend bedacht haben oder Sie spüren Ressourcen auf, die Ihnen zuvor nicht so bewusst waren.
Welche Ausbildung bringen Sie als Business Coach mit?
Diese Frage zielt auf meine Kompetenz und wohl auch ein wenig auf den Begriff "Coach" ab. Der Begriff Coach ist nicht geschützt oder reglementiert. Coach, Berater oder Trainer kann sich jeder nennen, der sich dazu berufen fühlt. Ich bin Diplom-Volkswirt und habe als Selbstständiger in verschiedensten Bereichen gearbeitet. Weil ich die letzten Jahre über 100 Interviews mit Vorstandsvorsitzenden internationaler Unternehmen geführt habe, habe ich ganz praktisch gelernt, professionell zuzuhören, Nuancen herauszuhören und diese auch anzusprechen. Ich bin fasziniert vom sogenannten personzentrierten Ansatz von Carl Rogers. Formell habe ich meine Fähigkeiten mit diesem Ansatz unter anderem im Bildungswerk Frankfurt in einem Zeitraum von dreieinhalb Jahren vertieft. Ich bilde mich außerdem kontinuierlich weiter, u. a. mit Ausbildungen der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie e. V. (GwG). Ich konzentriere mich auf vordergründig geschäftliche oder berufliche Themen. Ich bin seit etwa Mitte 90er Jahre als internationaler selbstständiger Berater tätig. Ich behaupte, reines Alter macht noch keine Lebenserfahrung oder Klugheit aus, aber trotzdem: Manche Menschen fragen mich, wenn Sie mich anschauen und dann hören, was ich alles bereits gemacht habe, wie alt ich bin. Ich bin Jahrgang 1968.
Wo findet das Coaching statt?
Für das Coaching finde ich es am besten, wenn wir uns sehen. Dann sehe ich Ihre Gestik und Mimik, auf die ich dann eingehen kann und Sie sehen mich. Das Coaching kann in meinen Räumlichkeiten in und nahe Frankfurt sein. Das können organiserte Räumlichkeiten sein. Wichtig ist ein geschützter Raum, ohne Störungen, ohne Besucher, ohne Handy-Klingeln. Wir können, wenn Sie z. B. viel auf Reisen sind und genau dort vermehrt ein Coaching benötigen, auch ortsunabhängig ein Gespräch per Web Cam und Skype-Video durchführen. Ich gehe sehr gerne mit dem Computer um und berate Sie ggf. sogar bzgl. der technischen Video-Einrichtung am Computer. Wenn es ortsunabhängig und ohne viel Technik sein soll, können wir auch telefonieren. Wenn wir telefonieren, bitte ich Sie, für einen geschützten Raum ohne Störungen und Ablenkungen selbst zu sorgen.
Wie lange dauert so ein Coaching bei Ihnen?
Vielleicht geht es Ihnen darum Klarheit zu gewinnen, Prozesse zu optimieren, eine neue Richtung einzuschlagen oder ein bestimmtes Ziel anzuvisieren und Etappenziele zu formulieren. Auf einer Wanderung in einem neuen Gebiet schauen Sie auch nicht nur einmal auf die Karte, sondern immer wieder. Vor allem wenn es plötzlich unklar wird oder es nicht weiter geht. Wir alle wissen, dass es eigentlich am vernünftigsten ist, sich schon vorher Gedanken über die Route und die Etappenziele zu machen, wenn wir irgendwo hinwollen, auch wenn wir das nicht immer tun und es hinterher womöglich bereuen, uns nicht vorher Gedanken gemacht zu haben. Damit Sie die für Sie richtige Richtung einschlagen, auf mögliche Abzweigungen achten und damit Ihre Kräfte schonen, schlage ich regelmäßige Gespräche vor. Damit Sie am Ende dahin gelangen, wo Sie auch hin wollten, erhöht dies, meiner Erfahrung nach, Ihre Fähigkeit mit Ihrer Situation umzugehen. Ich empfehle, wenn nicht gerade Besonderes ansteht, zu vielleicht einem Termin jede Woche oder alle zwei Wochen, um sich mit professioneller Hilfe über die eigenen Ziele, Wünsche, Werte und Weggabelungen, z. B. in Bezug auf verschiedene strategische Optionen Gedanken zu machen. Bei einem akuten Thema kann sich die Schlagzahl je nach Lage kurzfristig erhöhen.
Ich als Person habe kein Problem!
Es geht bei diesem Coaching um Anpassung. Unternehmen und vor allem Menschen in Unternehmen, passen sich ihrer Umwelt an. Die Idee bei der von mir angebotenen Beratung ist im Groben der selbstverantwortliche Umgang mit sich selbst. Es kann große Stellschrauben geben, die zu betätigen sind. Es können aber auch mehrere kleine Feinjustierungen sein, die zu einem noch befriedigerenden Ergebnis führen können. Das Leben besteht aus Veränderung und Anpassung. Wie ein Baum der durch die Jahreszeiten geht, der sich in seinem Umfeld und zwischen anderen Bäumen die Richtung sucht. Der Mensch ist darüber hinaus gekennzeichnet durch eine noch viel größere Anpassungsfähigkeit als ein Baum, die nicht nur das körperliche Wachstum in jungen Jahren hin zum Erwachsenen betrifft, sondern auch durch Veränderungen als adulte Person. Unternehmen bestehen eben aus Menschen. Wie bei einer Wanderung durchschreitet der Mensch Stationen, bei denen er sich immer wieder überprüft und aktualisiert. Dies möchte ich nicht problematisieren, sondern sehe ich als ganz normalen Vorgang an. Ich gehe manchmal in den Wald und mache eine spontane Wanderung. Ich finde es wunderbar, sich in solchen Momenten voll der Umgebung widmen zu können und zu genießen. Vor allem aber in neuem Terrain, an unbekannten Weggabelungen brauche ich vermehrt bewusste Überlegungen. Für mich Neues gibt es immer wieder. Für Menschen gibt es keinen statischen Zustand oder eine hundertprozentige Anpassung.
Das kann ich schon!
Zum Thema Selbstkonzept: Was ich von mir und meiner Planung vor einem Start einer Wanderung erwarte, kann sich von dem unterscheiden, was hinterher dabei herauskommt. Ich kann mir einererseits zu viele Gedanken machen und unsicher in der Karte herumsuchen und genervt jeden nach dem Weg fragen. Am Ende kann dabei das Gefühl aufkommen, das die Landkarte unausgereift ist und die ganzen Hinweisgeber inkompetent seien, ich selbst aber gar nicht merke, dass ich niemanden hätte speziell dafür konsultieren müssen. Andererseits kann ich frohgemut loslaufen und irgendwann aber merken, hoppla, jetzt habe ich mich verlaufen. Der Weg wird auf einmal sehr anstrengend und mühsam, egal, was ich in dem Moment dann tue. Dann denke ich mir vielleicht, dass die Wegweiser doch hätten eindeutiger sein müssen oder der blöde Gastwirt, der mir eine Übernachtungsmöglichkeit gab, mich auf das drohende Unwetter hätte aufmerksam machen müssen. Es kann sein, dass ich gar nicht merke oder nicht umsetze, ich hätte mir im Vorfeld mehr Gedanken machen müssen. Beim Coaching schaue ich mit dem Klienten nicht nur gemeinsam auf die Landkarten, sondern überprüfe für verschiedene Situationen inwiefern er überhaupt jeweils eine Landkarte braucht. Dies kann ein schmerzhafter Erkenntnisprozess sein, sich klar zu machen, dass man in der Vergangenheit unnötig viel Energie und Zeit aufgebracht hat und vielleicht Verluste hinnehmen musste. Deshalb ist die Beharrung auf alte Konzepte ein Selbstschutz. Gleichzeitig ist es ganz typisch für den Moment der Erkenntnis, ein befreiendes und ein sich lösendes Element zu erleben.
Dazu brauche ich niemanden!
Die Selbtüberprüfung kann der Mensch meist alleine und gleichzeitig ist der Mensch ein soziales Wesen, das nicht nur für sich selbst, sondern sich vor allem im Wechselspiel mit anderen erlebt. Deshalb ist das gemeinsame Schauen auf die eigenen Landkarten ein ganz normaler Vorgang auch wenn die Beratungssituation als künstlich beschrieben werden kann. Vielleicht ging es Ihnen auch schon einmal so, dass Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sahen. Vielleicht kennen Sie auch das Märchen "Des Kaisers neue Kleider". Es gibt reichlich Beispiele, bei denen Menschen erst durch eine Rückmeldung anderer auf Dinge aufmerksam gemacht wurden, bei denen man selbst überrascht ist, dass sie einem vorher nie aufgefallen sind. Deshalb halte ich es nicht nur für legitim, sondern auch für ratsam, ab und an eine unbefangene Person einzubeziehen. Nobody is perfect! Habe ich wirklich alles bedacht? Auch ich als Coach gönne mir einen Coach. Ich für mich weiß, dass ich in manchen Situationen besser auf andere Personen und Unterstützung baue. Es heißt personzentrierte Beratung. Der Coach ist genauso eine Person wie der Klient. Das ist die Vorstellung der gleichen Augenhöhe.
Was ich brauche, ist kein Psychologe!
Meine Leistung, die ich hier erbringe, ist eine besondere. Auf Anfrage können Sie gerne Referenzen von mir erhalten. Nicht jeder kann gut zuhören. Aktiv zuhören ist eine Kunst. Ich habe erlebt, es gibt Hausfrauen / Hausmänner und professionelle Köche, egal, bei denen schmeckt es mir einfach. Die verstehen ihr Handwerk unabhängig von der Art deren Ausbildung. Es gibt aber auch ausgebildete Köche, da geht der Restauranttester hin und rät zur Schulung oder gar zur Umschulung. Ich habe nicht nur den Anspruch der Professionalität, sondern behaupte auch, dass ich es kann. Man bestätigt mir immer wieder, dass ich gut bis hervorragend zuhören und Klienten zu tieferen Einsichten führen kann, von vielen Klienten und Kollegen. Und ich arbeite ständig nachweislich daran, kontinuierlich hervorragend zu arbeiten. Wer kann das von sich sagen? Mein Angebot ist Hilfe zur Selbsthilfe. Sie bleiben Experte Ihrer selbst. Es geht nicht um Ratschläge, auch wenn es hier „Beratung“ heißt, oder dass ich eine Lösung parat hätte, sondern darum, dass Sie als Klient auf Grund Ihrer Erfahrung und Ihren Erkenntnissen in und mit Ihrer indivudellen Situation optimal umgehen. Auch die Wahl der richtigen Berater ist eine Fähigkeit. Wo genau muss ich weitersuchen? Wer kann mir weiterhelfen? Mit welchen Personen sollte ich mich umgeben? Probieren Sie es gerne aus, ob diese Art der Beratung auch für solche Fragen genau das Richtige ist.
Was kostet ein Coaching bei Ihnen? Was bekomme ich für mein Geld?
Eine Coaching-Stunde beinhaltet 45 Minuten Gespräch und mündliche Zusammenfassung, eine schriftliche Zusammenfassung von etwa 6 bis 10 Zeilen, nach Wunsch eine Audio-Aufnahme des Gesprächs. Es gibt zwei Preiskatogieren, eine für Unternehmen und eine für Privatzahler. Die konkreten Preise erhalten Sie auf telefonische Anfrage. Einige meiner Klienten probieren es mit zunächst einem Erstgespräch, um zunächst einmal meine Arbeitsweise kennenzulernen. Haben Sie sonst noch eine Frage? Hier sind meine Kontaktdaten:
- Jürgen Felger
- Tel.: 069-26912155
- E-Mail: coaching@zielbild.de
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